Schné Ensemble

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Das Schné Ensemble spielt am 18. November um 19.00 Uhr in der Kulturtenne in Damnatz das Programm "La Lune Blanche".
Das Schné Ensemble spielt am 7. Oktober 2022 im Rathaus Langwedel das Programm "Steppenwolf"
Das Schné Ensemble mit dem Programm Steppenwolf sollte eigentlich das traditionelle Jahresabschlusskonzert 2021 des Langwedeler Kulturvereins werden. COVID 19 war dagegen. Jetzt steht das Konzert am 07. Oktober, 20:00 Uhr im Langwedeler Rathaus auf dem Programm. Einlass ist 19:30 Uhr Das Schné Ensemble spielt ausschließlich Eigenkompositionen –hochemotionale Lieder und Instrumentalstücke zwischen Folk, Jazz, Kammerpop und Chanson – und holt sich dafür lebende und tote Dichter als Songtexter ins Boot. Aus einem Gedicht aus Hermann Hesses Roman „Steppenwolf“ wurde der Titelsong des preisgekrönten Albums von 2019, das dem Langwedeler Publikum vorgestellt wird. Dieses Konzert wird durch „Neustart Kultur“ des Bundesverbandes Soziokultur unterstützt. Eintrittskarten sind im Vorverkauf ab 19. September beim Papier- und Buchhandel Vera Rohrberg für 15 € erhältlich, Restkarten an der Abendkasse für 18 €. Es gelten die dann gültigen Covid 19 Regeln, was bedeuten kann, dass nur ein beschränktes Eintrittskarten-Kontingent zur Verfügung steht.
Das Schné Ensemble spielt am 20. Juli um 20.00 Uhr in Quartett-Besetzung beim Bremen Festival "Sommer Summarum" im Haus Kränholm in Bremen-Nord das Programm "Seasons".
„Seasons“ heißt das aktuelle Programm des Schné Ensembles, und ganz wie sein berühmtes Vorbild folgt es den Jahreszeiten vom Frühjahr bis in den Winter. Für diese Reise holt es sich große Lyrikerinnen und Lyriker als Songtexter ins Boot und vertont ausschließlich solche Gedichte, die das Ensemble im Inneren berühren und zu bewegender Musik inspirieren. In diesem Programm sind es Texte von Charles Baudelaire, William Blake, Thomas Christen, William Shakespeare, Hermann Hesse, Bertolt Brecht, Ingeborg Bachmann, Mascha Kalekó, Christine Levant, Rose Ausländer, Else Lasker-Schüler und Schné, die die “Meister der Vertonung großer Lyrik” (Rheinische Post) in Lieder/Songs/Chansons verwandeln. Hinzu kommen Instrumentalstücke von Mariska Nijhof und Ingo Höricht und nicht zuletzt die Kunst von Henrike Krügener (Schné), einige der Gedichte ausdrucksvoll vorzulesen.
"ORFEO" - Das neue Instrumentalalbum von Ingo Höricht ist fertig.
Das neue Instrumentalalbum "Orfeo" mit 16 liebevoll komponierten und interpretierten Instrumentalstücken für kleine kammermusikalische Besetzungen ist gerade aus dem Presswerk gekommen. Als Musikerinnen und Musiker sind dieses Mal das Ponticulus Quartett Hamburg, die Geigerinnen Katerina Chatzinicolau, Franziska König, Paulina Pospieszny, Christine Philippsen und den Geigern Paul Bialek und Ingo Höricht, mit den Pianisten Gordon Hamilton, Hans-Jürgen Osmers, Albert Zilverberg, Benny Grenz und der Pianistin Marialy Pacheco, der Flötistin Mariola Rutschka und dem Cellisten Christoph Otto Beyer. Das offizielle Veröffentlichungsdatum ist der 15. Juni. Eine erste Hörprobe gibt es demnächst bei Spotify.
Das Schné Ensemble mit dem Programm "Seasons" beim Festival "Musikalischer Sommer in Ostfriesland"

Am 8. Juli um 20.00 Uhr im Güterschuppen in Aurich
„Seasons“ heißt das aktuelle Programm des Schné Ensemble – und ganz wie sein berühmtes Vorbild aus der Feder Antonio Vivaldis folgt es den Jahreszeiten vom Frühjahr bis in den Winter. Die Texte der Songs stammen von großen Lyrikerinnen und Lyrikern: Neben William Shakespeare, Charles Baudelaire, Bertolt Brecht und Hermann Hesse werden Ingeborg Bachmann, Mascha Kalekó, Rose Ausländer und Else Lasker-Schüler zu SongtexterInnen gemacht. Aber auch eigene Texte von Sängerin Schné stehen auf dem Programm. Eine Maxime müssen die ausgewählten Gedichte aber bedienen: Es werden nur solche Texte vertont, die die „Meister der Vertonung großer Lyrik“ (Rheinische Post) persönlich berühren und zu bewegenden Liedern, Songs und Chansons inspirieren können. Hinzu kommen Instrumentalstücke von Mariska Nijhof und Ingo Höricht und nicht zuletzt die Kunst von Sängerin Schné, einige der Gedichte ausdrucksvoll vorzulesen. „Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig erscheinen lässt.“ Deutschlandradio Kultur „Eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Loreley vielleicht schon manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat.“ Jazzpodium „Die Musik ist hoch emotional und dabei völlig ungekünstelt“ RBB Kulturradio „Zum Dahinschmelzen und Mitfühlen“ Rotenburger Kreiszeitung
"Wahrhaftige Musik für die Seele"
Bericht der Lüneburger Landeszeitung über unser Konzert am 10. April 2022 in der Pianokirche in Lüneburg
Heinz Jürgen Rickert hat einen sehr schönen, klugen und zutreffenden Bericht über unser Konzert geschrieben, das wir und das Publikum sehr genossen haben. "Eine wahrhaftige Musik für die Seele, aber kein weichgespülter, plätschernder Sound, sondern zupackend, beflügelnd, anspruchsvoll, jedoch niemals intellektuell abgehoben." Den vollen Wortlaut des Berichtes gibt es auf unserer Presseseite zu lesen.
"Seasons" - Mit dem Schné Ensemble durch das Jahr
Am 10. April um 17.00 Uhr spielt das Schné Ensemble in Quartett Besetzung in der Pianokirche (Kreuzkirche) in Lüneburg das Programm "Seasons" Eigene Vertonungen der schönsten Gedichte von Hermann Hesse, Bertolt Brecht, Mascha Kaléko, Rainer Maria Rilke, Ingeborg Bachmann und v.a. über die Freuden und Härten der vier Jahreszeiten. Einige der Texte werden nicht nur gesungen sondern auch gelesen.

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Ingo Höricht
28209 Bremen
Holbeinstr. 17
Telefon: +49 (0) 421 - 679051
Fax: +49 (0) 421 - 6978537
E-Mail: info@ingo-hoericht.de
Internet: www.ingo-hoericht.de


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