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Schné Ensemble live: "Steppenwolf" in Achim
Am 19. Oktober um 19:30 Uhr spielen wir unsere schönsten Lyrikvertonungen in der Kirche St. Laurentius in Achim, Pfarrstr. 3


„Steppenwolf“ – Das Schné Ensemble spielt eigene Vertonungen der schönsten Gedichte von Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke, Erich Fried, Bertold Brecht, Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Hermann Hesse, Mascha Kaléko u.a. 

Freitag, den 19. Oktober 2018 um 19.30 Uhr in der Laurentius Kirche in Achim

Eintritt: 15 Euro / 8 Euro reduziert
Karten nur an der Abendkasse

Schné-Ensemble - das sind die Sängerin und Schauspielerin Schné, die niederländische Akkordeonistin Mariska Nijhof, der Holzbläser und Perkussionist Matthias Schinkopf, der Komponist, Streicher und Gitarrist Ingo Höricht, der Kontrabassist David Jehn und der Pianist Michael Berger. Das Schné Ensemble spielt nichts anderes als Eigenkompositionen  – hochemotionale  Lieder und Instrumentalstücke zwischen Chanson, Jazz, Kammerpop, und Folk. Seit seiner Gründung 2007 ist das Ensemble bereits mit fünf Alben an die Öffentlichkeit getreten. Das 2010 erschienene Album „Das Karussell“ mit eigenen Vertonungen deutschsprachiger Lyrik wurde beim Deutschen Rock & Pop Preis 2010 als bestes deutschsprachiges Album ausgezeichnet und das Album „Pierrot, Pierrot, Pierrot“, das vor allem Titel mit französischsprachigen Texten aus der Feder von Sängerin Schné enthält, bekam beim Deutschen Rock und Pop Preis 2012 den 1. Preis als „Bestes fremdsprachiges CD-Album und beste Studioproduktion des Jahres“. 2015 erschien das Live-Album „Gout de sel“. Matthias Schinkopf, der Saxophonist, Flötist und Percussionist der Band wurde 2017 von der Deutschen Popstiftung als bester Instrumentalist des Jahres geehrt.

Schné (Gesang)
Ingo Höricht (Violine, Viola, Gitarre) 
Mariska Nijhof (Akkordeon, Gesang)
Michael Berger (Klavier)
Matthias Schinkopf (Saxophon, Querflöte, Percussion)
David Jehn (Kontrabass, Mandoline, Gesang)

 „Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig erscheinen lässt.“ (Deutschlandradio Kultur)

„…Was wir hören können, ist fein und berührend." (Michael Seyfert, RBB Kulturradio)

„…Die Sängerin Schné kann die Unschuld sein, aber auch Frechheit ausstrahlen, sie kann das „klassische“ Chanson“, aber auch das einfache Liedersingen…“ (Saarländischer Rundfunk)

.“...eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Lorelei vielleicht schon manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat... Karussellartig dreht sich mal ein Hauch von Melancholie mit, mal eine Prise Unbeschwertheit...“ (Jazzpodium)